Bußgeld 1x1

Anstatt sich in widersprüchliche Aussagen zu verstricken, können Sie direkt auf Ihren Verkehrsanwalt verweisen. Das hilft Ihnen, fehlerhafte Schuldeingeständnisse zu vermeiden, denn ein Verkehrsanwalt beurteilt kompetent und mit Rechtssicherheit alle offenen Fragen. Sie schätzen realistisch ein, welche Chancen in Ihrem Fall gegen das Bußgeld, die Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot vorzugehen bestehen und wie Sie Ihre Rechte gegenüber der Bußgeldbehörde durchsetzen können.

Die Erfahrung zeigt: Die Vertretung in Bußgeldverfahren durch einen Verkehrsanwalt ist erfolgsversprechender als eine Eigenvertretung vor Gericht.

  • Sie haben das Recht zu Schweigen In einem Ermittlungsverfahren müssen Sie sich als Beschuldigter zur Sache nicht äußern. Das gilt sowohl bei einen strafrechtlichen Vorwurf, z.B. Unfallflucht ebenso wie bei einer angeblich begangene Ordnungswidrigkeit. Nachteile erwachsen hieraus nicht. Aber warum sollte man schweigen? Die Ermittlungsbehörden müssen dem Beschuldigten zunächst nachweisen, dass er der Täter war. Manchmal sind die Beweismittel undeutlich oder ungültig (schlechte Fotoqualität, fehlerhaftes Messgerät, undeutliche Zeugenaussage).
  • Kühlen Kopf bewahren! Nicht vom Bußgeldbescheid oder Anhörbogen einschüchtern lassen.
  • Vermeinden Sie Schuldeingeständisse.
  • Legen Sie Einspruch innerhalb von 2 Wochen ein!
  • Beantragen Sie Akteneinsicht

    Ein Anwalt kann für Sie Akteneinsicht beantragen. Er kennt die Strategien zu Ablauf, Verfahren und Rechtsfolgen im Bußgeldverfahren und kann daher nach Akteneinsicht beurteilen, welche Einsprüche geltend gemacht werden können, ob der Vorwurf stichhaltig ist und ob Verfahrensfehler vorliegen.